Beiträge für die Berufsunfähigkeitsversicherung geraten in Bewegung

In diesem Jahr haben viele Versicherer neue Tarife für die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) auf den Markt gebracht. Veränderte Rahmenbedingungen auf den Kapitalmärkten, aber auch neue Erkenntnisse zur Risikosituation machen eine Neukalkulation erforderlich. Dabei gehen die Beiträge durchaus nicht nur nach oben. Je nach Anbieter und Berufsgruppe ermöglichen die aktuellsten Tarife sogar einen günstigeren Einstieg.

Eine BU ist für jeden wichtig, der von einem Arbeitseinkommen finanziell abhängig ist. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente reicht in aller Regel nicht aus und wird ohnehin nur dann in voller Höhe gezahlt, wenn Sie irgendeinen (!) Beruf nicht einmal für drei Stunden täglich ausüben können. Kann beispielsweise ein ehemals leitender Angestellter noch als Teilzeitkraft in der Pförtnerloge sitzen, bekommt er nur eine Teilrente. Berufseinsteiger oder junge Menschen in Ausbildung haben überhaupt keine Ansprüche auf eine Erwerbsminderungsrente. Für sie ist die BU umso wichtiger. Auch Beamte können sich gegen Dienstunfähigkeit versichern, und selbst für Hausfrauen und Hausmänner macht die Absicherung Sinn, wenn bei Ausfall ihrer Arbeitskraft Haushaltshilfe oder Kinderbetreuung bezahlt werden müssten.

Wir achten bei der Auswahl des passenden BU-Vertrages auf eine möglichst lange Laufzeit, auf eine umfassende Definition, was der Versicherer unter Berufsunfähigkeit versteht, und auf den Verzicht auf die sogenannte abstrakte Verweisung auf einen anderen Beruf, in dem Sie möglicherweise keine freie Stelle finden.

Leider ist die BU gerade für handwerkliche Berufe, in denen das Einkommen eher gering ist, sehr teuer. Das bedeutet aber nicht, dass Sie auf eine Absicherung verzichten müssen. Gern zeigen wir Ihnen günstige Alternativen, zum Beispiel eine Versicherung, die bei Verlust bestimmter Grundfähigkeiten wie Gehen, Tragen oder Sehen eine Rente zahlt.

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